
Ausgangsbasis im Bestand
Entscheidend ist, ob Bauart, Zustand und Einbausituation zur geplanten Nutzung passen.
Ein stillgelegter Heizöltank muss nicht zwangsläufig ungenutzt bleiben. Je nach Bauart, Zustand und örtlicher Situation kann eine fachgerechte Umrüstung zum Wassertank beziehungsweise Regenwasserspeicher eine wirtschaftlich und technisch interessante Alternative sein.

Jaworski verbindet Tanktechnik, Behälterlösungen und Regenwassertechnik. Das schafft insbesondere bei Umbauten und anspruchsvollen Bestandsprojekten kurze Wege zwischen Beratung und technischer Umsetzung.
Ein vorhandener Tank muss nach dem Ende der Heizölnutzung nicht zwangsläufig ungenutzt bleiben. Je nach Bauart, Zustand und Einbausituation kann eine fachgerechte Umrüstung zum Regenwasser- oder Wassertank eine interessante Alternative zur vollständigen Entfernung sein.

Entscheidend ist, ob Bauart, Zustand und Einbausituation zur geplanten Nutzung passen.

Nach einer geeigneten Umrüstung kann Regenwasser sinnvoll gespeichert werden.

Die spätere Nutzung hängt auch von Leitungsführung, Filtration und Zugänglichkeit ab.
Gute Planung beginnt nicht beim Produkt, sondern bei der Nutzung, dem vorhandenen Bestand und den technischen Randbedingungen.
Bei geeigneten stillgelegten Tanks kann die vorhandene Behälterstruktur weitergenutzt werden. Gerade bei erdverlegten Stahltanks kann dies baulichen Aufwand vermeiden, wenn der Zustand und die Umrüstbarkeit passen.
Unbehandelter Stahl kann bei dauerhaftem Wasserkontakt korrodieren. Daher wird bei geeigneten Stahltanks eine technische Innenlösung beziehungsweise Beschichtung geprüft, damit Behälter und Wasserqualität zur vorgesehenen Nutzung passen.
Zur Umrüstung gehören je nach Projekt mehr als der Speicher: Zulauf, Filterung, Überlauf, Rückstauschutz, Saug- oder Druckleitung, Pumpe und Anlagensteuerung können Teil der Gesamtlösung sein.

Am Anfang steht die technische Beurteilung des vorhandenen Tanks. Bauart, Material, Zustand, Lage und Zugänglichkeit bestimmen, ob eine Umrüstung sinnvoll und technisch umsetzbar ist.
Für eine spätere Wassernutzung sind eine fachgerechte Stilllegung der bisherigen Ölnutzung, Reinigung und die auf das Projekt abgestimmte Innen- und Anschlusstechnik entscheidend.
Die spätere Einbindung kann Filter, Zulauf, Überlauf, Pumpentechnik und Entnahmestellen umfassen. So wird aus vorhandenem Speichervolumen eine neue Nutzung für Grundstück oder Gebäude.
Kurze Angaben zu Objekt, Ort, Bestand und Wunsch reichen für den Einstieg.
Wir prüfen, welche Lösung grundsätzlich zum Vorhaben passen kann.
Bei Bedarf folgen Fotos, Maße, Unterlagen oder ein Vor-Ort-Termin.
Sie erhalten die nächsten Schritte passend zu Ihrem konkreten Projekt.
Der Firmensitz in Leutenbach liegt zentral für zahlreiche Projekte im Raum Stuttgart und darüber hinaus. Projektanfragen werden je nach Leistungsart und Entfernung individuell geprüft.
Die Ortsnennungen beschreiben das mögliche regionale Einzugsgebiet und stellen keine Zusage dar, dass jedes Projekt an jedem Ort übernommen werden kann.
Nein. Bauart, Material, Zustand, frühere Nutzung, Zugänglichkeit und Einbausituation müssen geprüft werden.
Für eine neue Nutzung sind fachgerechte Vorbereitung und Reinigung zentrale Schritte. Der konkrete Ablauf richtet sich nach dem vorhandenen Tank.
Je nach Objekt können die Anschaffung eines neuen Behälters und umfangreiche Erdarbeiten reduziert werden. Ob das wirtschaftlich sinnvoll ist, sollte individuell bewertet werden.
Je nach Ausführung kann Regenwasser als Betriebswasser nutzbar sein. Trinkwasser- und Nichttrinkwassersysteme müssen technisch eindeutig getrennt und nach den einschlägigen Regeln geplant werden.
Senden Sie uns die wichtigsten Angaben zu Tank, Standort und gewünschter Wassernutzung. Jaworski prüft die Voraussetzungen für eine mögliche Nachnutzung.
Direkter Kontakt
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07195-60817
Mo.–Fr. 08:00–16:30